Unsere Wanderwartin Linde schnürte die Wanderschuhe vom 29.04 05.05.2007 im Elbsandsteingebirge

         
 

Unsere Wanderwartin Linde schnürte die Wanderschuhe vom 29.04.-05.05.2007 im Elbsandsteingebirge.

In ihrem letzten Jahr als Wanderwartin hat Linde mit dieser Mehrtageswanderung in der “Sächsischen Schweiz” den absoluten Höhepunkt in ihrer Wanderwartkarriere geschaffen. 
(eigene Aussage)

Wir möchten uns hier bereits bei unserer Linde für die vielen Jahre der Arbeit und Mühen recht herzlich bedanken. Organisatorische und logistische Aufgaben für die Ausflüge, Radtouren und Wanderungen waren für Linde immer eine Herausforderung. Dabei wurde sie von ihrem Mann Werner bestens unterstützt.

Wer an diesen Touren nicht teilnehmen konnte, freute sich am Jahresende auf die ausführlichen Berichte bei der Jahreshauptversammlung.

Übernachtet wurde im NaturFreundehaus Burg Hohenstein.
Das NaturFreundehaus Burg Hohenstein befindet sich in einer mittelalterlichen Burganlage auf einem Felsen über dem Polenztal. Es gibt gut markierte Wanderwege zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Sächsischen Schweiz. 
Im Museum kan man die Geschichte der Burg nacherleben. Eine Erlebnisführung mit Audio-Guideport und Ausstellungen informieren über die Geschichte, Geologie, Flora und Fauna Hohnsteins und des Elbsandsteingebirges. Die Burg ist auch Ausgangspunkt des Naturlehrpfades Hohnstein. 
Der erste mittelalterliche Burgbau auf dem markanten Felsen findet 1241 urkundliche Erwähnung. Später besiegelt hier König Wenzel I. von Böhmen “auf dem Stein des Königs” die Oberlausitzer Grenzurkunde.Seit 1955 wurde die Festungsanlage der Öffentlichkeit als militärhistorisches Museum zugänglich. 
Von der Festung genießt man einen beeindruckenden Blick über die “Sächsische Schweiz” bis weit in die
“Böhmische Schweiz” hinein.
Das ausgedehnte Elbsandsteingebirge liegt nur wenige Kilometer elbaufwärts von Dresden. Der an den böhmischen angrenzende Teil des Elbsandstein-gebirge, die “Sächsische Schweiz”, ist etwa 368 Quadrat-kilometer groß. 

In der Kreidezeit überdeckte ein Meeresarm dieses Gebiet. Im Laufe etliche Millionen Jahre setzten sich hier Sedimente und Ablagerungen in einer Höhe bis zu 600 m ab. Durch den Wasserdruck verfestigte sich diese Schicht dann zu Sandstein.

Vor etwa 100 Mio. Jahren zog sich das Kreidemeer zurück. Die freigelegte Sandsteinplatte wurde der Errosion ausgesetzt und dadurch im Tertiär fortschreitend zerklüftet und eingeschnitten. Insbesondere die Elbe grub sich ca. 300 m in den Sandsteinsockel ein. Wasser und Wind haben in Jahrtausenden dem Sandstein verschiedenste Formen beigebracht. So entstanden Tafelberge (Lilienstein, Königstein, Pfaffenstein), Schluchten und schlanke Felsnadeln (Barbarine) sowie ganze Felsformationen (Schrammsteine, Affensteine). Die faszinierende Landschaft wird heute als Nationalpark geschützt und ist ein Paradies für Wander- und Klettertouren.

 

Die Frauenkirche von Dresden 2007
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Der Wiederaufbau erfolgte von 1993 – 2003.Im Mai 2003 treffen die neuen Glocken aus der Glockengießerei A. Bachert, Bad Friedrichshall, in Dresden ein und es findet die Glockenweihe statt. 
Zu Pfingsten erklingt unter Anteilnahme tausender Dresdner und Gäste das Geläut der Frauenkirche zum ersten Mal wieder.

Im Oktober 2005 fand die Weihe der wieder aufgebauten Frauenkirche statt. 

Die Innenkuppel 
Der Altar 
Innenpfeiler, Bögen und Balkone 
Blick vom Turm der Frauenkirche 
Die Augustusbrücke von der Altstadt zur Neustadt 
Die Kunstakademie 
Blick über die Brühlsche Terasse 
Das Georgentor 
Die Dresdner Semperoper 
Das Nordtor zum Zwinger 
Die katholische Hofkirche und Stadtschloss 
Der goldene Reiter mit Frauenkirche 
Innenhof des Zwingers 
Wasserspiele im Zwinger 
Glockenspiel im Zwinger aus Meissener Porzellan 
Helmut auf einer der Langgalerien 
Das Kronentor am Dresdner Zwinger