2018 Wanderwoche im Pfälzer Wald

 

  In diesem Jahr führte uns unser Wanderwart, Ulrich Brecko, in den Naturpark Pfälzer Wald.

Quartier bezogen 19 Mitglieder des Vereins in Nothweiler, einem staatlich anerkannten
Erholungsort mit 170 Einwohnern.

Gleich bei unserer 1. grenzüberschreitenden Tour besuchten wir 4 mächtige Burgruinen, Fleckenstein, Löwenstein, Hohenbourg und die Wegelnburg mit wunderschöner 360°-Aussicht.

Am nächsten Tag wanderten wir zum Teufelstisch von Hinterweidenthal.
Dieser 14m hohe Pilzfelsen liegt im deutschen Teil des Wasgaus, dem südlichen Pfälzerwald und zählt zu den landschaftlichen Wahrzeichen der Pfalz.

Ein weiteres Ziel unserer Wanderungen war das deutsche Weintor in der Weinbaugemeinde Schweigen-Rechtenbach. Es ist ebenfalls ein Wahrzeichen der Pfalz und markiert den südlichen Beginn der Deutschen Weinstraße. Von dort ging es über die Grenze in die wunderschöne Kleinstadt Wissembourg am Fuß der Vogesen.

Groteske Felsenlandschaften bekamen wir auf dem Dahner Felsenpfad zu sehen. Der Lämmerfelsen ist ein langgestrecktes Massiv mit vielen kleinen Türmen. Nach der Rast an der Dahner Hütte ging es weiter über verschlungene Pfade und bizarre Felsgebilde wie Schiller-, Roßkogel- und Ungeheuerfelsen.

Am letzten Tag wanderten wir direkt von Nothweiler durch die dicht bewaldeten Hügel,
die gespickt sind mit Überresten aus alten Zeiten.
Z.
B. das 1493 erwähnte Eisenerzbergwerk St. Anna Stollen.
Heute ein Besucherbergwerk und technisches Kulturdenkmal.

  WAZ vom 21. Juni 2018